#BeUnex­pec­ted Stories

Stefanie Lustig

Zwischen Marken­füh­rung und innerer Balance.

Sie entwi­ckelt den Außen­auf­tritt von KRAISS strate­gisch weiter – und findet im Yoga genau den Ausgleich, den es dafür manchmal braucht.

Sicht­bar­keit mit Substanz.

Seit Januar 2025 ist Steffi Lustig Head of Marketing bei KRAISS. Sie verant­wor­tet den gesamten Außen­auf­tritt des Unter­neh­mens und arbeitet daran, die Marke strate­gisch weiter­zu­ent­wi­ckeln. Ihr Fokus liegt darauf, sichtbar zu machen, wofür KRAISS steht – mit Inhalten, die Haltung zeigen, Projekte erlebbar machen und die Werte des Unter­neh­mens nach außen tragen.

Was ihre Arbeit besonders macht, ist die Verbin­dung aus Strategie, Kreati­vi­tät und Marken­ent­wick­lung. Genau darin liegt für sie auch der Reiz: KRAISS nicht einfach nur sichtbar zu machen, sondern die Marke so zu erzählen, dass daraus ein echtes Marken­er­leb­nis entsteht.

Strategie trifft Gefühl.

Einen ganz typischen Tag gibt es für Steffi selten. Mal geht es um strate­gi­sche Fragen rund um Marke und Kommu­ni­ka­tion, mal um Inhalte, Kampagnen oder konkrete Projekte. Dann wieder sind Abstim­mun­gen mit Kolle­gin­nen und Kollegen gefragt oder es geht um die großen Linien und langfris­ti­gen Entwicklungen.

Gerade diese Mischung aus Struktur, Kreati­vi­tät und Dynamik macht ihren Arbeits­all­tag aus. Es ist das Zusam­men­spiel aus klarer Strategie und feinem Gespür für Inhalte, das ihre Rolle so spannend macht. 

Ein Weg zurück zur Ruhe.

Neben ihrer Rolle bei KRAISS gibt es eine weitere Leiden­schaft, die Steffi prägt: Yoga. Der Weg dorthin begann nach einem Autoun­fall. In einer Phase, in der sie keinen Sport machen durfte, wurde ihr besonders bewusst, wie viel Anspan­nung in ihr steckte – vom Alltag, aber auch ganz konkret vom Autofahren.

Yoga wurde für sie damals zu einem Weg, wieder Vertrauen zu finden, innerlich ruhiger zu werden und dem eigenen Körper achtsam zu begegnen. Aus dieser Erfahrung ist Schritt für Schritt mehr geworden als nur ein Ausgleich: eine echte Leiden­schaft – und schließ­lich auch die Tätigkeit als Yogalehrerin. 

„Yoga schafft Ausgleich, weil man sich immer wieder das nehmen kann, was man gerade braucht.“

Was wirklich bewegt.

Was Steffi am Yoga faszi­niert, ist die Verbin­dung von Atmung, Bewegung und innerer Wirkung. Für sie liegt genau darin die besondere Kraft: Mit den richtigen Übungen lässt sich das eigene Nerven­sys­tem bewusst regulie­ren – hin zu mehr Ruhe und Entspan­nung oder auch zu neuer Energie. Der Gedanke, dass oft schon kleine Dinge viel verändern können, treibt sie dabei besonders an. Über Atmung und Bewegung wieder mehr bei sich anzukom­men, Stress bewusster zu regulie­ren und achtsamer mit sich selbst umzugehen – genau das macht Yoga für sie so kraftvoll. Und genau das möchte sie auch weitergeben. 

Der perfekte Ausgleich.

Yoga berei­chert ihr Leben auf mehreren Ebenen. Es ist ein wichtiger Gegenpol zum beruf­li­chen Alltag und gleich­zei­tig ein wesent­li­cher Teil ihres eigenen Weges. Dass sie neben ihrem Job auch als Yogaleh­re­rin arbeitet, macht vieles noch greif­ba­rer. Wenn sie über Stress, Anspan­nung, Deadlines und den bewussten Umgang damit spricht, dann nicht nur aus Theorie, sondern aus eigener Erfahrung. Für sie gehört beides zusammen: Anspan­nung und Entspan­nung. Yoga hilft ihr dabei, dieses Gleich­ge­wicht immer wieder neu herzu­stel­len. Wenn sie prakti­ziert oder unter­rich­tet, entsteht in ihr vor allem ein Gefühl von Verbun­den­heit – mit sich selbst, mit dem Moment und mit dem, was gerade gebraucht wird. 

Zwischen Bergen und Meer.

Still­stand ist auch in ihrer Freizeit eher selten. Wann immer es möglich ist, ist Steffi mit ihrem Mann und dem Camper in Europa unterwegs. Dazu kommen Touren mit dem E‑Bike oder Gravel­bike, im Winter das Snowboard. Am wohlsten fühlt sie sich draußen – irgendwo zwischen Bergen und Meer. Und was ist für sie wirklich überra­schend? Dass oft schon ein kurzer Moment des Innehal­tens etwas in Bewegung bringen kann. Dass Ruhe nicht Still­stand bedeutet, sondern neue Kraft entstehen lässt. Vielleicht ist genau das eine Haltung, die sich durch alles zieht, was sie tut – im Beruf wie im Leben. 

„Mich reizt es, KRAISS nicht nur sichtbar zu machen, sondern unsere Haltung, unsere Projekte und unsere Werte so zu erzählen, dass daraus ein echtes Marken­er­leb­nis entsteht.“

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