Kollektive Zweitakt-Liebe.
Die Freude an den kultigen Italo-Rollern steht den mehreren Dutzend Vespa-Enthusiasten förmlich ins Gesicht geschrieben. Kollektives Grinsen bis über beide Ohren. Die regelmäßigen Vespa-Touren mit Gleichgesinnten sind für Berthold eine wahre Energie-Tankstelle. Als umtriebiger Genussmensch verbindet ihn seit seiner Jugend eine unauslöschliche Leidenschaft für die charmanten City-Flitzer aus „Bella Italia“.
Neue Wege fahren.
Das fröhliche Knattern in der Ferne wird langsam immer lauter und lauter. Wenig später rattert auch schon eine Armada quietschbunter Vespas um die Kurve. Ganz vorne dabei: Berthold Kettenstock, Geschäftsführer von Kraiss. Im Jahr 2022 gründete er mit seinen Kumpels seinen eigenen Vespa-Fanclub. Frei nach dem Motto: „Warum neue Wege gehen, wenn man sie auch fahren kann?“.
Kollektive Zweitakt-Liebe.
Die Freude an den kultigen Italo-Rollern steht den mehreren Dutzend Vespa-Enthusiasten förmlich ins Gesicht geschrieben. Kollektives Grinsen bis über beide Ohren. Die regelmäßigen Vespa-Touren mit Gleichgesinnten sind für Berthold eine wahre Energie-Tankstelle. Als umtriebiger Genussmensch verbindet ihn seit seiner Jugend eine unauslöschliche Leidenschaft für die charmanten City-Flitzer aus „Bella Italia“.
„Ob im Büro oder auf der Vespa – es sind immer die Menschen um mich herum, die den Unterschied machen. Beide Welten erfordern viel Teamgeist, Engagement und Flexibilität, um neue Situationen und Herausforderungen gemeinsam zu meistern.“
Teamwork makes the dream work.
Dass die Geschäfte bei Kraiss so gut rollen, führt Berthold vor allem auf sein hoch engagiertes Team zurück. Ein Team, das notfalls sogar am Wochenende weiter an Projekten feilt, um zugesagte Termine einzuhalten oder den Mehrwert für die Auftraggeber noch deutlicher herauszuarbeiten. Ein zentraler Aspekt, der aus seiner Sicht im Markt den entscheidenden Unterschied macht.
Der Schlüsselmoment.
Aus seiner großen Liebe zur Vespa hat Berthold nie ein Geheimnis gemacht. Wann immer möglich, ergriff er jede sich bietende Chance, um nach den Kult-Rollern Ausschau zu halten und mit den Besitzerinnen und Besitzern ins Gespräch zu kommen. Und ins Schwärmen.
Auch seiner Familie und seinen Freunden blieb Bertholds Leidenschaft nicht verborgen. Und so kam es, wie es kommen musste: An seinem 40. Geburtstag überraschten ihn seine Liebsten mit einem echten Schmuckstück. Seine „Jugendliebe“ war ab Sekunde 1 neu entfacht.
„Vespa-Fahren bedeutet für mich Freiheit, Abenteuer und Gemeinschaft.“
Mittlerweile ist die Vespa zur Familienleidenschaft geworden. Perfekt, um bei entspannten Spazierfahrten Quality Time mit Familienmitgliedern, Freunden und anderen Vespa-Fans zu verbringen. Auch, wenn dabei nicht immer alles rund läuft. Schließlich verbergen sich unter den hübsch glänzenden Hüllen der beteiligten Zweiräder oft bis zu 70 bewegte Jahre. Darum bezeichnet Berthold die Roller gerne auch liebevoll als „Diven“, die viel Know-how, Fingerspitzengefühl und Erfahrung im Handling erfordern.
Glücksgefühle zwischen Chefsessel und Vespasattel.
Berthold hat für sich erkannt, dass die schönsten Momente im Leben meist völlig unerwartet kommen. Ob ein Geburtstagsgeschenk, das einen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt und ein neues Hobby begründet. Oder die vielen kleinen Gänsehautmomente im Alltag und Berufsleben – zum Beispiel, wenn uns positive Nachrichten ein spontanes Lächeln auf die Lippen zaubern. Für Berthold ist klar, dass Überraschungen immer die größte Freude bringen. Bei ihm reicht dafür manchmal schon der so vertraute Zweitaktgeruch, der ganz plötzlich und völlig unerwartet in seine Nase steigt – schon sitzt er in Gedanken wieder auf seiner Vespa und knattert mit seiner Gang über den Asphalt.
„Die besten Momente im Leben sind die, die wir nicht geplant haben. Ob auf der Straße oder im Büro – es sind die kleinen Alltagsüberraschungen, die uns wirklich glücklich machen.“